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AKTUELLES


Gemeinsam gegen die Spaltungsstrategie des BBU
Die Kundgebung gegen den parlamentarischen Abend und Sommerempfang des BBU – Verbands Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen wurde von der Initiative „Die Genossenschafter*innen“ organisiert. Sie richtete sich gegen die angekündigte Anti-Vergesellschaftungskampagne des BBU und dessen falsche Behauptung, auch Wohnungsgenossenschaften seien von einer Vergesellschaftung betroffen. Unterstützt wurde der Protest von Deutsche Wohnen & Co enteignen mit dem Protestboot „Anarche
11. Juli1 Min. Lesezeit
Vergesellschaftungs-Verbot stoppen! Gerechtigkeit für Berliner Mieter*innen
An: Die Bundesregierung und die Berliner Bundestagsabgeordneten der SPD: Hakan Demir, Helmut Kleebank, Annika Klose, Ruppert Stüwe https://weact.campact.de/petitions/vergesellschaftungs-verbot-stoppen-gerechtigkeit-fur-berliner-mieter-innen Petition gestartet von: Jasmina Rühl Ich fordere die Bundesregierung auf, ihre Pläne zu stoppen, Vergesellschaftungen von Wohnraum auf Landesebene per Bundesgesetz zu verbieten. Insbesondere wende ich mich dabei an die Berliner...
11. Juli2 Min. Lesezeit
Die konzertierte Offensive gegen die Vergesellschaftung : Von der WPV-Bühne bis zur Verbandskampagne
Vergesellschaftung (nach Art. 15 des Grundgesetzes) erlaubt laut Verfassung die Überführung von Grund und Boden, Naturschätzen und Produktionsmitteln in Gemeineigentum oder andere Formen der Gemeinwirtschaft. Die Initiative Deutsch Wohnen & Co enteignen argumentiert, dass große Wohnungsbestände ab einer Schwelle von über 3.000 Wohnungen in Berlin als solche vergesellschaftbaren Wirtschaftsgüter zu betrachten sind, um sie dem rein profitorientierten Börsenhandel zu entziehen.
11. Juli6 Min. Lesezeit
Chronik der wohnungs- und finanzpolitischen Offensive gegen Artikel 15 Grundgesetzund die Vergesellschaftung von Deutsche Wohnen, Vonovia & Co in Berlin (Mai – Juli 2026)
21. Mai 2026: Markus Söder (CSU, Ministerpräsident des Freistaats Bayern): Kündigt in einer Regierungserklärung im Bayerischen Landtag eine Bundesratsinitiative an, um Enteignungen zu stoppen, womit die politische Stoßrichtung frühzeitig abgesteckt wird. 10. Juni 2026: GdW (Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen) gemeinsam mit den regionalen Landes- und Regionalverbänden einschließlich BBU (Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.): Veröf
11. Juli3 Min. Lesezeit
Schulung: "Mietspiegel verstehen: Gemeinsam gegen unzulässige Mieterhöhungen" am 1. Juli
Wir wollen gemeinsam verstehen: Wovon hängt ab, wie hoch die Miete für meine Wohnung sein darf? Und wie wehren wir uns gemeinsam gegen Tricks von unseren Vermieter:innen?
9. Juni1 Min. Lesezeit
Neuer Mietspiegel: Mieter*innen-Bündnis befürchtet illegale Mieterhöhungen von Vonovia
Nach der Veröffentlichung des neuen Berliner Mietspiegels befürchtet das Berliner Bündnis gegen Vonovia und Co, dass der Immobilienkonzern erneut tausende illegale Mieterhöhungen verschicken könnte: „Unsere Erfahrung zeigt, dass Vonovia sich nicht an den Mietspiegel hält“
28. Mai2 Min. Lesezeit
Berliner Mieter*innen fordern Rückerstattung illegaler Mieterhöhungen von Vonovia in Millionenhöhe +++ "Kriminelle Abzocke muss aufhören"
Berliner*innen, die illegale Mieterhöhungen von Vonovia erhalten haben, fordern vom Immobilienkonzern deren Rückerstattung. Gerichte hatten in zahlreichen Verfahren geurteilt, dass Mieterhöhungen nicht mit erfundenen Wohnwert-Merkmale wie "gute ÖPNV-Anbindung" und "gute Nahversorgung" begründet werden dürfen, da diese nicht im Mietspiegel stehen. "Wir fordern die Rücknahme aller Mieterhöhungen, die auf Basis falscher Angaben erfolgt sind, und die Rückerstattung aller zu Unrec
2. Dez. 20252 Min. Lesezeit
Vonovia-Mieterin stellt dem Konzern 500.000 Euro Rechnung – „Zehn Jahre Selbstverteidigung und erzwungene Dauerarbeit“
Die Berliner Mieterin Leila von der Spree erhebt schwere Vorwürfe gegen den Immobilienkonzern Vonovia SE. In einem Offenen Brief an den scheidenden CEO Rolf Buch und seinen Nachfolger Luka Mucic fordert sie ein Honorar in Höhe von 500.000 Euro – für „zehn Jahre erzwungene Dauerarbeit und Selbstverteidigung“, die aufgrund von Missständen notwendig geworden sei. Von der Spree berichtet von maroden Heizungen, Schimmel, falschen Abrechnungen und Energeiausweisen, Instandhaltungs
24. Nov. 20251 Min. Lesezeit
"Der wahre Schmarotzer heißt Vonovia" +++ Berliner Bündnis gegen Vonovia & Co kontert Merz +++ Bürgergeld-Debatte lenkt vom eigentlichen Problem ab
[Berlin, 17.07.25] – Das Berliner Bündnis gegen Vonovia & Co protestiert dagegen, dass staatliche Sozialkassen überhöhte Mieten und explodierende Nebenkosten an Vonovia & Co zahlen, ohne die Rechtmäßigkeit dieser Kosten zu prüfen. Die Berliner Mieter:innen widersprechen damit Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz im ARD-Sommerinterview zum Thema "Kosten der Unterkunft". "Der wahre Schmarotzer, der sich Staatsgelder in die eigene Tasche steckt, heißt Vonovia. Das Problem s
17. Juli 20252 Min. Lesezeit
Vonovia ignoriert Urteile gegen Mieterhöhungen aufgrund von Fantasiemerkmalen ++ Berliner Bündnis gegen Vonovia und Co kritisiert „erbarmungsloses System der Profitsteigerung“
[Berlin, 27.03.2025] Während bei den Koalitionsverhandlungen im Bund keine Erleichterungen für Mieter:innen in Sicht sind, verschickt der Wohnungskonzern Vonovia in Berlin erneut unzulässige Mieterhöhungen. Ein Supermarkt oder eine Bushaltestelle in der Nähe der Wohnung darf eigentlich nicht als Grund herangezogen werden, um die Miete zu erhöhen. So haben mittlerweile sieben Berliner Amtsgerichte gegen Vonovia geurteilt. Doch der größte Vermieter Berlins verschickt nun erneut
27. März 20252 Min. Lesezeit
"Neue Stufe der Dreistigkeit": Deutsche Wohnen verstößt gegen Mietspiegel und erfindet wohnwertsteigernde Merkmale, um die Mieten zu erhöhen
[Berlin, 24.07.24] Das "Berliner Bündnis gegen Vonovia und Co" kritisiert, dass viele von Deutsche Wohnen und Vonovia in den letzten Wochen in Berlin verschickten Mieterhöhungen gegen den neuen Mietspiegel verstoßen. Aus Lichtenberg, Schöneberg, Mariendorf, Wedding und Baumschulenweg sind dem Bündnis Fälle bekannt, in denen der Immobilienkonzern wohnwertsteigernde Merkmale wie etwa eine "gute ÖPNV-Anbindung" erfunden hat, die gar nicht im Mietspiegel aufgeführt sind, um Miete
24. Juli 20242 Min. Lesezeit
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