

Gemeinsam gegen die Spaltungsstrategie des BBU
Die Kundgebung gegen den parlamentarischen Abend und Sommerempfang des BBU – Verbands Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen wurde von der Initiative „Die Genossenschafter*innen“ organisiert. Sie richtete sich gegen die angekündigte Anti-Vergesellschaftungskampagne des BBU und dessen falsche Behauptung, auch Wohnungsgenossenschaften seien von einer Vergesellschaftung betroffen. Unterstützt wurde der Protest von Deutsche Wohnen & Co enteignen mit dem Protestboot „Anarche
Vergesellschaftungs-Verbot stoppen! Gerechtigkeit für Berliner Mieter*innen
An: Die Bundesregierung und die Berliner Bundestagsabgeordneten der SPD: Hakan Demir, Helmut Kleebank, Annika Klose, Ruppert Stüwe https://weact.campact.de/petitions/vergesellschaftungs-verbot-stoppen-gerechtigkeit-fur-berliner-mieter-innen Petition gestartet von: Jasmina Rühl Ich fordere die Bundesregierung auf, ihre Pläne zu stoppen, Vergesellschaftungen von Wohnraum auf Landesebene per Bundesgesetz zu verbieten. Insbesondere wende ich mich dabei an die Berliner...
Die konzertierte Offensive gegen die Vergesellschaftung : Von der WPV-Bühne bis zur Verbandskampagne
Vergesellschaftung (nach Art. 15 des Grundgesetzes) erlaubt laut Verfassung die Überführung von Grund und Boden, Naturschätzen und Produktionsmitteln in Gemeineigentum oder andere Formen der Gemeinwirtschaft. Die Initiative Deutsch Wohnen & Co enteignen argumentiert, dass große Wohnungsbestände ab einer Schwelle von über 3.000 Wohnungen in Berlin als solche vergesellschaftbaren Wirtschaftsgüter zu betrachten sind, um sie dem rein profitorientierten Börsenhandel zu entziehen.







